Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


presse

Presse und Politik

Informative Veröffentlichungen rund um unseren Unterbezirk Charlottenburg der Bahn-Landwirtschaft im Bereich Westkreuz.

Raus aus dem Lärm – Was Schrebergärten zum Zufluchtsort macht


Westkreuzpark beim Umwelt- und Naturschutzamt auf berlin.de

Websites zum Thema Westkreuzpark


Aktuelle Meldungen

  • 120 Kleingärten sollen Westkreuzpark weichen.
    Als im vorigen Frühjahr die Planungen für einen großen Park am S-Bahnhof Westkreuz begannen, wussten die Pächter von 280 Kleingärten auf dem Eisenbahngelände noch nicht, dass viele Parzellen zu Grünflächen oder „Gemeinschaftschaftgärten“ für „Urban Gardening“ wie auf dem Tempelhofer Feld werden sollen. Doch am Donnerstagabend wurde beim Abschluss der frühzeitigen Bürgerbeteiligung im Rathaus Charlottenburg bekannt, dass der Bezirk 120 Kleingärten im Süden des Westkreuzes nicht neu verpachten will, falls der Ankauf gelingt. Ein Bestandsschutz für bisherige Nutzer würde zehn Jahre später enden. Eine Betroffene sagte: „Ich fühle mich betrogen.“
    Die Eröffnung des Westkreuzparks halten Gutachter eines Landschaftsplanungsbüros erst im Jahr 2030 für realistisch. Zunächst stehen eine Änderung des Flächennutzungsplans und ein Bebauungsplanverfahren bevor. Dazu gehört, dass die Bürger erneut beteiligt werden. Was der Erwerb der Bahnflächen kosten wird, konnten Bezirksvertreter noch nicht sagen. Der Leiter des Fachbereichs Naturschutz, Wilhelm-Friedrich Graf zu Lynar, rechnet mit einer „erträglichen“ Summe. Die Landesregierung hat signalisiert, zwei Drittel davon zu finanzieren. Den Rest will das Bezirksamt zahlen.
    (Quelle: Cay Dobberke, Tagesspiegel, Leute-Newsletter vom 24.11.2017)
  • Lisa Paus (Grüne, MdB) in der Eisenbahn-Landwirtschaft am Westkreuz

    (13.08.2017)

  • Bahn sperrt Westkreuz-Besucher aus. Während der Bezirk bis 2030 einen Park am S-Bahnhof Westkreuz schaffen will, verhandelt die Deutsche Bahn mit Kaufinteressenten, die Wohnungsbau auf einer Brache planen. Deshalb lag es wohl nicht nur an angeblichen Sicherheitsbedenken, dass die Bahn eine Führung über ihr Gelände untersagt hat. Bezirksamtsvertreter, Landschaftsplaner und Dutzende interessierter Bürger konnten in dieser Woche nur einen sehr kurzen Spaziergang machen – von der Rönnestraße bis zur gesperrten alten Fußgängerbrücke neben dem S-Bahnhof. Eine neue Brücke soll zum geplanten zweiten Bahnhofseingang führen. Kleingärtner befürchten, dass für vier Meter breit geplante Wege einige Lauben weichen müssen. Die Planer wollen prüfen, ob die Wege auch auf der Seite des Bahndamms ausgebaut werden können. Für den 17. Juni, den „Langen Tag der Stadtnatur“, kündigt die Bürgerinitiative Stuttgarter Platz um Joachim Neu ab 15 Uhr eine weitere Führung an. (Quelle: E-Mail-Newsletter von Cay Dobberke, info@leute.tagesspiegel.de vom 02.06.2017)
  • Park am Westkreuz geplant. Schon jetzt gibt es viel Grün am Westkreuz auf brachliegenden Bahnflächen und in 285 Kleingärten. Die Zugänge zum 17-Hektar-Areal östlich des S-Bahnhofs sind aber klein und wenig bekannt. Nun plant der Bezirk einen Westkreuzpark. „Die Perspektive ist das Jahr 2030“, sagte Landschaftsplaner Harald Fugmann, der eine Machbarkeitsstudie erstellt hat, beim Start eines Workshop-Verfahrens vor mehr als 200 Bürgern. Entwürfe gibt es noch nicht, sondern nur fünf Größenvarianten. In einer davon müssten alle Kleingärten weichen. „Das ist aber nicht das Ziel“, betonte Baustadtrat Oliver Schruoffeneger (Grüne). Mit einem geänderten Flächennutzungsplan „wollen wir zunächst verhindern, dass es ein Baugebiet wird“. Denn die Bahn verhandelt mit Investoren über den Verkauf ihrer Brache. Der Immobilienunternehmer Christian Gérôme plant eine Randbebauung mit 900 Wohnungen, darunter 220 Sozialwohnungen. Zudem versprach auch er schon einen Park. Diesmal jedoch sagte Gérôme nichts und schüttelte nur oft den Kopf. Joachim Neu von der Bürgerinitiative Stuttgarter Platz wünschte sich eine weitgehend naturbelassene „Stadtwildnis“. Schon vor der Veranstaltung hatte die bezirkliche FDP-Fraktion wegen des Wohnraummangels in Berlin gefordert, Wohnungsbau zu ermöglichen. Die Planungen seien „voreilig“, solange das Gelände nicht der Stadt gehöre. Für den 30. Mai lädt das Bezirksamt zum Spaziergang über das Westkreuz ein. Der Treffpunkt steht noch nicht fest. (Quelle: E-Mail-Newsletter von Cay Dobberke, info@leute.tagesspiegel.de vom 12.05.2017)
  • VIDEO: Neues Leben für alte Bahnbrache
    https://www.youtube.com/watch?v=eHYGmgrly9A Investoren stehen bereit: Die Architektengruppe, die auch das Adlon entworfen hat, stellt für das Steintal Wohnungsbaupläne vor. Das 30.000 qm große Filetstück unweit des Kurfürstendamms wird seit über 100 Jahren nicht mehr von der Bahn genutzt. Jetzt ist es wiederentdeckt worden und bietet Raum für 900 neue Wohnungen. Die Pläne des zu bebauenden Geländes beinhalten die Parzellen 10-35, 10-36, 10-37, 10-38, 10-39, 10-40 und 10-41. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hält bisher wenig von den Plänen und präferiert eine Parkanlage. (Quelle: rbb-online.de vom 11.11.2016)

Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Rathaus Charlottenburg

  • Mit Ablösung des ehemaligen Baustadtrates Charlottenburg-Wilmersdorf Marc Schulte (SPD) begrüßen wir unseren neuen Baustadtrat Oliver Schruoffeneger (Grüne), der auch Mitglied im Kleingartenbeirat ist.
  • Umwelt- und Naturschutzamt Charlottenburg-Wilmersdorf: Westkreuzpark

Flächennutzungsplan (FNP) Berlin

Aktuelle Arbeitskarte: http://fbinter.stadt-berlin.de/fnp/index.jsp?Szenario=fnpak

Bestehender Flächennutzungsplan Quelle: http://fbinter.stadt-berlin.de/fnp/index.jsp?Szenario=fnpak. Abruf: 13.12.2016 (Quelle: http://fbinter.stadt-berlin.de/fnp/index.jsp?Szenario=fnpak. Abruf: 13.12.2016)

Geplante Änderung des Flächennutzungsplans Quelle: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/fnp/pix/buergerbeteiligung/download/0416/0416geplant.gif

Öffentlichkeitsbeteiligung zur Änderung des Flächennutzungsplans

Vom 11.09. bis 13.10.2017 können Stellungnahmen zur geplanten Umstellung des Westkreuzgeländes auf GRÜN online eingereicht werden. Es ist mit Gegenwind von Investoren, Immobilienentwicklern, dem Grundstücksverkäufer und der FDP zu rechnen. Wenn Anwohner und Kleingärtner die Umstellung auf GRÜN favorisieren, sollte dies mit positiven Stellungnahmen (Kaltluftschneise, grüne Lunge, keine Bebauung) untermauert werden. Fehlen positive Stellungnahmen, könnte der Eindruck entstehen, dass eine Bebauung des Westkreuz-Geländes bevorzugt wird.

Nach Beendigung der Beteiligungsfrist werden die Stellungnahmen und Vorschläge der Öffentlichkeitsbeteiligung sowie die Stellungnahmen der Planungsträger ausgewertet und in die Überarbeitung der Planung einbezogen. (Quelle: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/fnp/de/erlaeuterungen_fnp/verfahrensablauf.shtml)


Presse-Archiv

presse.txt · Zuletzt geändert: 23.01.2018 um 18:11 Uhr (UTC) von Kassierer

Seiten-Werkzeuge